Fallstudie

Digitalisierungsstrategie: 95.000 Mitarbeitende, 1 Synergie-Team

Synergie-Services 14 Min. 18. Januar 2026

Die Ausgangslage: vier gescheiterte Initiativen, €23M ohne ROI

Als uns ein Fortune-500-Unternehmen mit 95.000 Mitarbeitenden kontaktierte, war die Ausgangslage komplex: Vier gescheiterte Digitalisierungsinitiativen in drei Jahren, €23M investiert ohne messbaren ROI, und eine zunehmend skeptische Belegschaft.

Unser Ansatz: erst Mensch, dann Technologie

Unser Ansatz unterschied sich fundamental von dem der vorherigen Berater. Statt mit Technologie zu beginnen, starteten wir mit einer unternehmensweiten Energie- und Belastungsanalyse. Das Ergebnis war ernüchternd: Der durchschnittliche Burnout-Index lag bei 67 — deutlich über dem kritischen Schwellenwert von 55.

Phase 1 (Monate 1–6): Human Performance als Fundament

Die erste Phase (Monate 1–6) fokussierte ausschließlich auf Human Performance:

  • 120 Führungskräfte durchliefen das BIOS-Programm
  • 800 Teamleiter erhielten VMS-Training
  • In 45 Pilotabteilungen wurden Synergie-Team-Strukturen eingeführt

Die ersten messbaren Ergebnisse

Die Ergebnisse waren messbar:

  • Burnout-Index sank auf 42
  • Eskalationsquote von 38% auf 15%
  • Meeting-Qualität stieg um 44%

Erst auf dieser Grundlage begannen wir mit der eigentlichen Digitalisierung — und diesmal mit einer Adoptionsrate von 91%.

Phase 2 (Monate 7–18): operative Hebung und Skalierung

Phase 2 (Monate 7–18) umfasste die operative Hebung:

  • Prozessdigitalisierung in 12 Kernbereichen
  • KI-Integration in Qualitätskontrolle und Kundenservice
  • Einführung eines unternehmensweiten Innovationsmanagements mit 35 Innovationsfeldern

Das Gesamtergebnis nach 24 Monaten

Das Gesamtergebnis nach 24 Monaten:

  • €47M zusätzlicher Jahresumsatz
  • EBITDA-Marge von 14% auf 19% gestiegen
  • 2.300 interne Innovationsvorschläge, davon 340 in der Umsetzung
  • Der ROI: 14:1

Häufige Fragen

Wie groß war die Ausgangslage?
Ein Fortune-500-Unternehmen mit 95.000 Mitarbeitenden. Vier gescheiterte Digitalisierungsinitiativen in drei Jahren, €23M investiert ohne messbaren ROI und eine zunehmend skeptische Belegschaft.
Was war der Ausgangs-Burnout-Index?
Der durchschnittliche Burnout-Index lag bei 67 — deutlich über dem kritischen Schwellenwert von 55.
Was passierte in der ersten Phase?
Die erste Phase (Monate 1–6) fokussierte ausschließlich auf Human Performance: 120 Führungskräfte durchliefen das BIOS-Programm, 800 Teamleiter erhielten VMS-Training und in 45 Pilotabteilungen wurden Synergie-Team-Strukturen eingeführt.
Welche Ergebnisse erbrachte Phase 1?
Burnout-Index sank auf 42, Eskalationsquote von 38% auf 15%, Meeting-Qualität stieg um 44%. Erst auf dieser Grundlage begann die eigentliche Digitalisierung — diesmal mit einer Adoptionsrate von 91%.
Was umfasste Phase 2?
Phase 2 (Monate 7–18) umfasste die operative Hebung: Prozessdigitalisierung in 12 Kernbereichen, KI-Integration in Qualitätskontrolle und Kundenservice sowie die Einführung eines unternehmensweiten Innovationsmanagements mit 35 Innovationsfeldern.
Wie sah das Gesamtergebnis aus?
Nach 24 Monaten: €47M zusätzlicher Jahresumsatz, EBITDA-Marge von 14% auf 19% gestiegen, 2.300 interne Innovationsvorschläge davon 340 in der Umsetzung. Der ROI: 14:1.

Bereit für Ihre Transformation?

Vereinbaren Sie ein unverbindliches Strategiegespräch und erfahren Sie, wie der IKM-Ansatz in Ihrem Unternehmen wirken kann.

Strategiegespräch vereinbaren